- Was lange währt...
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- Am Anfang stand die Teilnahme der Alpini aus Cavaso bei den sportlichen Wettkämpfen der RK Leibersdorf. Man lernte sich kennen, hielt Kontakt, lud sich gegenseitig ein, die Fußballer spielten gegeneinander. Man lernte die Mentalität und die Schmankerl der jeweils anderen Seite schätzen. Noch dazu konnte man jeweils interessante Ausflüge machen: die Gäste aus Cavaso nach Landshut, die Volkenschwander nach Bassano. (siehe Bild1)
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 | - Den Umgang mit Bierzelten beherrschen sie alle. Im Herbst 1996 wurde ein bayerisches Fest inszeniert. Ein engagiertes Team aus Volkenschwand hatte bayerische Spezialitäten nach Cavaso gebracht. Zur Musik der Böhamer, den Tänzen der Kinder und später der Erwachsenen, wurden den Cavasern Würstel mit Kraut, Leberkäs, bayerisches Brot, Brezen und Bier angeboten. Über 500 Cavaser erschienen zu diesem Fest. Ein Riesenerfolg waren auch die "Goaßlschnalzer", die sofort Unterricht in dieser schwierigen Kunst geben mußten (was für manche Eleven nicht ohne Blessuren abging). Lediglich die Versorgung der hinten sitzenden Gäste mit knusprig frischen Apfelkücheln bereitete anfangs Probleme, die vollen Tabletts waren nach wenigen Metern immer schon abgeräumt.
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| | - Am Wochenende vom 26. - 28.6.1998 machten sich 3 Busse und mehrere PKW´s aus Volkenschwand auf den Weg nach Cavaso, die Partnerschaft wurde offiziell!
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- Partnerschaftsfeier in Cavaso
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- Über 200 Hallertauer waren in drei Bussen, mit vielen Privatautos und sogar mit dem Fahrrad die 550 km in die Region Venetien nach Cavaso del Tomba aufgebrochen. Die 9 Radler hatten es auf ihrer 5-tägigen Tour über den Felbertauern- Tunnel sogar geschafft, eher als die am Freitag über den Brenner abgefahrenen Busse in Cavaso anzukommen. Die Delegation wurde äußerst herzlich empfangen. Rund um die Partnerschaftsfeier gab es ein sehens- und hörenswertes Programm. Schon am Donnerstag transportierten LKW und Kleinbus die für den bayerischen Abend benötigten bayerischen Schmankerl und das Bier Richtung Süden, wo am Freitagabend das "Fiesta bavarese" abging. Die italienische Band "Mercato nero" mit der großartigen Sängerin Donatella sorgte für die nötige Stimmung im Zelt. Auf der Piazza Pieve boten die Herrenauer Volkstänzer (Kinder und Erwachsene), Goaßl- schnalzer und Sänger ihr ganzes Können auf und ernteten frenetischen Beifall. Die Gstanzl von Fritz und Konni wurden natürlich ins Italienische übersetzt. Fleißig wurde das Tanzbein geschwungen. Als am Samstag im Rathaus die Urkunden unterzeichnet wurden, besichtigte der Rest der Mannschaft einen bekannten Prosecco-Keller und die Gypsothek von Possagno. Während des italienischen Mittagessens wurden Gastgeschenke, Erinnerungsteller und Erinnerungskrüge ausgetauscht und die Leute, die sich um die Partnerschaft besonders verdient gemacht hatten, mit Urkunden geehrt.
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- Anschließend stellten sich die beiden Partnergemeinden per Film und Text vor, wobei die Gastgemeinde Cavaso sogar ein Büchlein herausgab mit dem Titel "Auf der Suche nach unseren Wurzeln" und darin ihre Geschichte, Kultur und vergangenes Brauchtum beschrieb. Abends gab es dann einen erlesenen Kunstgenuß. Der Coro Valcavasia gab ein Konzert in der Hauptkirche an der Piazza Pieve, das stürmischen Beifall erntete. Dieser Chor ist zur Zeit auf Australientournee, wohin in den Hungerjahren diese Jahrhunderts viele Bewohner Cavasos auswanderten. Daß die Stimmung am anschließenden "Italienischen Abend" wieder hervorragend war, dafür sorgten nicht nur Spezialitäten aus der Gegend, sondern auch "Vino rosso, bianco und prosecco" vom Faß und die Band mit den neuesten Hits. Es wurde reichlich spät. Der Sonntag führte die beiden Delegationen nochmals in der Kirche zum gemeinsamen zum Teil zweisprachlichen Gottesdienst zusammen. Man dankte für den mehr als 50-jährigen Frieden und bat um größeres gegenseitiges Verständnis. Der liebenswürdige Don Pier Giorgio, genannt Don Pi-Gi, zelebrierte den Gottesdienst. Nochmals trafen Gäste und Gastfamilien im großen Zelt bei Spaghetti, Hühnchen und Gemüse. Nochmals wurde sich der gegenseitigen Freundschaft versichert und der Abschied fiel vielen nicht leicht. Bei der Ankunft in Volkenschwand waren sich alle sicher, ein großartiges Wochenende war sicherlich vorübergezogen, aber die Freundschaften zwischen den Familien und den Gemeinden war stärker geworden.
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- Der Offizielle Teil der Partnerschaftsfeier
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- Zweiter Bürgermeister und Präsident "Commitee Gemellaggio" Renzo Andrighetto hob noch einmal die Bedeutung dieser Partnerschaft hervor. In der Vergangenheit wurde bereits viel erreicht und nun ist es an der Zeit, das Geschaffene zu erhalten und zu vertiefen.
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- Stellvertretender Landrat, Sebastian Kirzinger, begrüßte die Gäste aus Italien im Namen des Landkreises Kelheim.
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- Die beiden Bürgermeister Albert Morasch und Aldo Marin unterzeichnen die Partnerschaftsurkunde. Die Partnerschaft ist perfekt.
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- Die Freude der beiden Bürgermeister sprang auf die Ehrengäste über. "Stehender Applaus", das gab es in Volkenschwand noch nie. Im Vordergrund die Mitglieder des Förderkreises "Cavaso del Tomba".
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- Zufriedenheit herrschte auch bei den Rätinnen und Räten der beiden Gemeinden, die sich zusammen mit dem Altbürgermeister, Herrmann Randlkofer, dem Fotografen stellten.
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- Maßgeblichen Anteil am Gelingen der Partnerschaft hatten die Mitglieder des "Commitee Gemellagio" und des Förderkreises Cavaso del Tomba. Die beiden Bürgermeister bedanken sich bei den Gremien, nicht zu vergessen bei den Dolmetschern Marina und Maria auf italienischer Seite und bei unserem Idano.
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- Dass die Partnerschaft nicht nur auf dem Papier existiert, beweist, dass die bereits entstandene Partnerschaft zwischen den beiden Grundschulen in der Zukunft durch gegenseitige Besuche ausgebaut werden soll. Diese Absicht bekundeten die Schulleiter, Günther Klieber und Marisa de Luchi.
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- Am Samstag Abend hatten unsere italienischen Freunde die "Herrschaft" über Volkenschwand übernommen. Der italienische Abend, zu dem ca. 600 Gäste kamen, war ein voller Erfolg. Der "Pro Loco" und das Commitee Gemellaggio verwöhnten die Anwesenden mit Spezialitäten der Region Cavaso. Nicht fehlen durfte der süffige Rotwein und der Prosecco aus der Region "Valdobiadenne". Über vierhundert Portionen Pasta und andere Gerichte verließen die Küche. Zum Tanz spielte die eigens angereiste Gruppe "Mercato Nero" mit ihrer Sängerin Donatella. Dass der Abend erst in den frühen Morgenstunden zu Ende ging, verstand sich bei dieser hervorragenden Stimmung von selbst. Die Partnerschaftsfeier wurde am folgenden Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst und anschließendem Kirchenzug beendet. Die heilige Messe wurde vom Kirchenchor Volkenschwand und dem Kinderchor Magnificante musikalisch gestaltet. Das Bild zeigt den "Coro Valcavasia" beim Kirchenzug. Der Coro hatte am Samstag nachmittag in der Kirche St. Ägidius ein eineinhalbstündiges Konzert gegeben. Unter der Leitung von Maestro Negro begeisterte der Coro mit seinen Liedern die Zuhörer in der überfüllten Kirche.
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- Nach dem Mittagessen hieß es Abschied nehmen. Vielen Gesichern war anzusehen, dass ihnen dieser Abschied nicht leichtgefallen ist. Musikalisch wurden unsere Gäste von den "Abenstaler Musikanten" verabschiedet. Mit dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen traten unsere Freunde ihre Heimreise an. Es war geschafft.
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- Jugendzeltlager Internationales Fußballturnier Cavaso del Tomba 16.06. - 21.06.2000
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- Kaum waren die Kinder des Schüleraustausches in ihrer Heimat eingetroffen, reisten 40 Jugendliche und neun Betreuer zum Zeltlager nach Cavaso del Tomba. Unter der Leitung von Sebastian Hainz und Joker Meier fuhr die Reisegruppe am 16. Juni Richtung Italien.
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- Dass eine Busreise hungrig macht, ist bekannt. Für die Verpflegung war in bewährter Weise der "Lehrer Wast" verantwortlich. Nach Überquerung des Brenners lud er zum kalten Buffet. Die Mädels und Jungs ließen es sich schmecken. Auch die Betreuer langten kräftig zu.
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- Nach der kurzen Pause setzte man die Fahrt fort. In Trient links abgebogen und durch das wunderschöne Brenta-Tal erreichten wir am frühen Nachmittag unsere Partnergemeinde. Dort wurden wir, wie gewohnt, herzlichst empfangen.
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- Nach der Ankunft wurde sofort mit dem Aufbau der "Volkenschwander Zeltstadt" begonnen. Wir durften uns auf dem Campo Sportivo breit machen. Während sich die Jungs und Mädels in ihren Zelten verkrochen, meinten die etwas erfahreneren Betreuer, Wast, Markus und Joker, dass sie sich bequem in Idanos Wohnwagen machen könnten. Insbesondere für den Wast war diese Entscheidung etwas "unklug".
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- Nach Abschluss des Turniers stellten sich die E- und C-Jugend-Mannschaften der Partnergemeinden dem Fotografen. Man war sich einig, dass das Turnier Nebensache war, die Schließung neuer Freundschaften stand im Vordergrund.
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- Dass keine Langeweile aufkam, dafür sorgten unsere Spiele-Manager Andrea Hainz und Kolmeder Mike. Der eine oder andere versuchte sich nach amerikanischem Vorbild auf der "Catcher Wiese". Die meisten Partien endeten auf dem Hosenboden.
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- Der Höhepunkt der Reise war natürlich der Tagesausflug zum Lido di Jesolo. Insbesondere den Jungs hat der Badeaufenthalt sichtlich Spaß gemacht. Der Tag war perfekt, als man am Abend in der Pizzeria "Da Rody" die "Wagnradl-Pizzen" verschlang.
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- Am nächsten Tag ging es zunächst zum Tempel von Possagno, der zu Ehre des Künstlers Antonio Canova errichtet worden ist. Anschließend besuchten wir seine Ausstellung, die Gipsotheca Possagno.
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- Von den kulturellen Strapazen erholten wir uns danach im Freizeitpark "Vallaverde". Bei Trampolinspringen, Minigolf und Tischtennis vergingen die Stunden im Flug, und so kehrten wir am Abend zum Zeltlager zurück, wo wir bei Lagerfeuer und Musik den Tag ausklingen ließen.
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- Die Tage vergingen viel zu schnell. Beim Abschlussabend galt es Dank zu sagen an unsere italienischen Freunde, insbesondere an Walter Sukal, der das Fußballturnier organisiert hatte und an Fr. Dr. Eva Blanckenstein, die nicht nur für uns dolmetschte, sondern auch das eine oder andere Wehwehchen kurierte. Ein dickes Lob der Italiener ging an die Adresse unserer Kinder, die durch ihr vorbildliches Verhalten und Auftreten die Gastgeber überraschten.
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- Schüleraustausch Cavaso del Tomba 07.05. - 11.05.2001
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- Selbstverständlich wurde die beim ersten Schüleraustausch 2000 ausgesprochene Einladung in unsere Partnergemeinde Cavaso del Tomba gerne angenommen. Insgesamt 11 Schüler aus der 3. und 4. Klasse unserer Grundschule machten sich unter der Leitung von Lehrer Kratzer Markus am 07.05.2001 auf dem Weg nach Italien. Mit zwei Kleinbussen überquerte man über die Tauernautobahn die Alpen, an Udine vorbei, traf dann am Nachmittag in unserer Partnergemeinde ein.
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- Die gesamte Schule in Cavaso begrüßten ihre Freunde aus Volkenschwand. Untergebracht wurde die Reisegruppe im Internat in Possagno. Am nächsten Morgen wurde es dann ernst, es hieß die Schulbank "drücken". Mit Spiel und Gesang wurden die ersten Kontakte unter den Schülern geschlossen. In Italien findet bereits in der Grundschule Nachmittagsunterricht statt. Die Kinder erhalten in der Schule ihr Mittagessen, wir waren natürlich auch dabei.
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- Neben Unterricht in Mathematik, Englisch, Italienisch und Deutsch fanden einige Ausflüge in die Umgebung von Cavaso statt. Höhepunkt für unsere Kinder war natürlich der Tagesausflug nach Venedig. Bemerkenswert war, dass sich der dortige Lokalsender für die Veranstaltung interessierte: und schon waren wir im Fernsehen.
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- Nach einer erlebnisreichen Woche hieß es am Samstag Abschied nehmen und wir kehrten am Nachmittag nach Volkenschwand zurück.
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- Das Bild zeigt unserer Unterkunft Istituto Cavanis in Possagno.
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- Mit Spiel und Gesang wurde wir in der "Scuola Elementare" empfangen.
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- Gemeinsam nahmen wir dort auch das Mittagessen ein.
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- Bilder vom Ausflug nach Venedig: So ein Spaziergang macht ganz schön hungrig, Bernadett, Patricia und Filip stärkten sich mit der mitgenommenen Brotzeit.
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- Die Rückfahrt erfolgte mit dem "Linienbus" von Venedig, einem Schiff.
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- "Canal Grande"
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- Die "letzte" Werft für die Gondeln
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- 30 Jahre Coro Valcavasia 03.10. - 06.10.2002
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- Anlässlich des 30. Geburtstages des Coro Valcavasia veranstaltete der Förderkreis Cavaso del Tomba eine Fahrt in unsere Partnergemeinde. Knapp 50 Personen machten sich mit dem Bus der Fa. Watzinger auf die Reise nach Italien. Mit etwas Verspätung kamen wir am frühen Nachmittag in Trient an, wo uns unser "alter" Freund Erino begrüßte. Nach dem Essen besichtigten wir die Altstadt von Trient. Trento war im Mittelalter eine der Sommerresidenzen des Papstes.
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- Nach der Ankunft und der Quartierverteilung traf man sich am Abend beim "Da Rody" zum gemeinsamen Abendessen. Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Vendig. Mit Stadtführer "Marco Kratzerio" an der Spitze schlängelte sich die Gruppe durch die engen Gassen von Venedig. Nach Überquerung des Canale Grande auf der Rialto-Brücke erreichten wir schließlich "seinen" Platz, St. Marco. Etwas müde und abgespannt, kehrten wir am Abend nach Cavaso zurück, wo wir im Gasthaus San Giorgio zu Abend aßen.
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- Am Samstag besichtigten wir die Sektkelterei "Sandi". Mit Unterstützung unserer Dolmetscherin Eva wurden wir in die Geheimnisse der Prosecco-Herstellung eingeweiht. U.a. beliefert die Kelterei den Vatikan.
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- Der Abend gehörte natürlich den Feierlichkeiten zum 30. Geburtstage des Coro. Nach einem fast zweistündigen Konzert durften wir an dem Fest teilnehmen, das für den einen oder anderen erst in den frühen Morgenstunden endete. Georg Meier, als Vertreter der Gemeinde und Markus Kratzer vom Förderkreis bedankten sich beim Coro für die Einladung und betonten in ihren Grußwörtern, dass der Chor eine wichtige Säule in der Partnerschaft sei.
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- Am Sonntagmorgen machte sich die Reisegruppe auf den Heimweg. Die Rückfahrt erfolgte über das Piave-Tal, an Cortina d`Ampezzo vorbei nach Lienz, wo das Mittagessen auf uns wartete. Durch den Felbertauerntunnel, Kitzbühel links liegen gelassen, erreichten wir am Abend Volkenschwand.
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- Die "Volkenschwänder" in den Gassen von Venedig.
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- Rialto-Brücke
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- Die Schatzkammer der Kelterei "Sandi"
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- Die Reisegruppe stellte sich vor dem "Hotel Sandi" dem Fotografen.
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