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Leibersdorf

Leibersdorf wird 1070 in der Urkundensammlung des Domstifts Freising erstmals erwähnt. Ein "Gerunch von Liwensdorf" ist als Zeuge erwähnt.
Der Name leitet sich von Liutpald (Luitpold) her. Das Kirchlein ist dem Hl. Jakob (mit der Pilgermuschel) geweiht. Leibersdorf lag wohl ebenso wie Obersüßbach an einem Pilgerweg, der letztlich nach Santiago de Compostella führte.

Die Kirche ist ein Kleinod ländlicher Baukunst mit romanischen Merkmalen. Bemerkenswert sind die großen Quadersteine im Untergeschoss des Turms.
Die bekannteste Besitzerfamilie der Hofmark Leibersdorf sind die Freiherren von Zeller (1523-1723), die auch im Volkenschwander Wappen auftauchen.